Sommerzeit – fürs Baby zu heiß?

 

Sommerzeit – Hitze und das Baby?

 
Ja, die Sommerzeit mit einem Baby ist nicht immer nur schön so wie Eltern es sich wünschen.
 

Unser Baby ist so quengelig

 

Jetzt, in der von vielen ersehnten Sommerzeit, zeigt an so manchen Tagen der Thermometer Spitzenwerte an, besonders unangenehm sind dann noch schwüle Tage. Das schlägt nicht nur den Erwachsenen auf`s Gemüt, auch die lieben Kleinen kommen an ihre Grenzen und werden quengelig, können schlecht in den nötigen Schlaf kommen und das Essen schmeckt auch nicht so. Auch das Spielen mit den Spielsachen macht nicht so richtig Spass.

Daher habe ich ein paar Kinder-Tipps zusammengestellt, um diese Wetterkapriolen bei Tag und Nacht gut zu überstehen.

 

Aufenthaltsräume kühlen

 

Je nach Wohnungstyp ist das nicht einfach, schlecht isolierte Dachwohnungen, Wohnungen oder Häuser, die ungeschützt in der prallen Sonne stehen, die haben da ihre Schwierigkeiten. Klimageräte hat auch nicht jeder und Standard-Ventilatoren erzeugen auch nur bewegte Luft, was scheinbar Kühle auf der Haut bringt, aber für Babys ist das alles nichts. Zugluft sollte man bei Babys eher meiden.

Hier ist Vorsorge angesagt. Schon in den noch kühleren Morgenstunden die ganze Wohnung gut lüften, wenn dann die Hitze kommt, die Fensterläden oder Jalousien schliessen, so kann die hohe Sonneneinstrahlung die Wohnung weniger aufheizen. Ab dem Abend kann man dann wieder Stoßlüften. Dabei alle Fenster komplett öffnen, kippen bringt da wenig.

 

Mittagshitze meiden

 

Jetzt wäre es im Freien, ob im Garten im Schatten oder im schattigen Park am besten. Auch wenn die Terrasse oder Balkon im Schatten liegt, ist das ein gutes Plätzchen. Aber nicht ungeschützt nackig das Baby auf einer Decke liegen lassen, eine leichte luftige Zudecke muss sein. Auch an Sonnenschutz mit UV-Schutz denken, selbst einen Buggy oder einen Kinderwagen kann man hinter einem Sonnensegel plazieren.

Im Freien ist eine gute sommerliche Kopfbedeckung immer angesagt, die wenigen Babyhaare bieten hier noch wenig Schutz.

Wenn es mit einem längeren Mittagschläfchen gelingt, dann ist dies die beste Möglichkeit, die heisse Zeit zu verbringen.

Viel Trinken muss sein

 

Wie für Erwachsene ist es gerade für Babys mit ihrem noch so kleinen Körper extrem wichtig, ausreichend zu trinken, ob beim Stillen oder eben aus dem Fläschen. Ob man den gestillten Babys zusätzlichen leichten Tee anbieten sollte, darüber streiten sich die Fachleute, zumindest gilt dies für die ersten sechs Monate.

Kleineren Kindern kann man gesundes frisches Obst anbieten, das steckt voller Mineralien und Flüssigkeit. Gerade aus saftigen Melonen, Pfirsichen und auch Birnen lassen sich mit dem Stabmixer schnell leckere Getränke zaubern.

 

Sommerkleidung

 

Ja, auch für den Sommer gibt es schicke Babykleidung.

Leichte und luftige Sommerbekleidung ist angesagt. Den Body in lockerer Größe am besten ärmellos, Strampler ohne Füßchen oder luftige Kleidchen.

Wie schon mal gesagt, die Sommer-Babymütze ist Pflicht bei jedem Aufenthalt im Freien, auch im Kinderwagen oder im Auto. So ein Sonnenhütchen sollte aus leichtem Stoff sein, gerne auch mit UV-Schutz, Ohrenschutz und Nackenschutz – so schützt man diese empfindlichen Körperteile bei direkter Sonneneinwirkung beispielsweise am Strand am besten.

Zum Schlafen in der Nacht, wenn die Temperaturen eigentlich für eine angenehme Nachtruhe doch noch zu warm ist, ist oft auch der gewohnte Sommerschlafsack noch zuviel. Da reicht ein leichter Schlafanzug als Baby Nachtwäsche gut aus. Zusätzlich aber einen luftigen Leintuch als Abdeckung. Leinen transportiert Feuchtigkeit und Wärme schnell an die Umgebungsluft.

Ob es einem Baby zu heiss ist, das kann man übrigens am Nacken fühlen, ist es da heiss und schwitzig, dann muss man Abhilfe schaffen.

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