Kindertaschenlampen

 

Kindertaschenlampen altersgruppengerechte Auswahl

 

Kindertaschenlampen werden in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten. Vor dem Kauf sollte man jedoch beachten, für welchen Verwendungszweck und für welches Alter die Lampen gedacht sind.

 

Bunte, robuste Kindertaschenlampen für die Kleinen

 

Je kleiner die Kinder sind, umso robuster sollte eine Taschenlampe sein. So reichen beispielsweise für Jungen und Mädchen um die drei Jahre normale, bunte Kunststoff-Kindertaschenlampen mit Glühbirnen vollkommen aus. In diesem Alter freuen sich die Kleinen in der Regel ganz einfach darüber, dass sie etwas zum „leuchten“ besitzen.

Normalerweise nehmen diese Produkte es dann auch nicht übel, wenn sie einmal herunterfallen. Ebenfalls sehr beliebt in dieser Altersgruppe ist es, wenn es sich dabei sogar um eine Motiv-Taschenlampe handelt. Hier ist es möglich, vorne auf die Taschenlampe durchsichtige „Scheiben“ mit den unterschiedlichsten Motiven daraufzusetzen.

Auf diese Weise werden Lieblingstiere und -stars der Kleinen sozusagen zum Leben erweckt.

 

Abenteuer im Kinderzimmer: Nur die Taschenlampe weist den Weg

 

Wenn die Kinder etwas größer sind und verstehen, dass sie vorsichtiger mit ihrer Kindertaschenlampe sein müssen, kann man auch dazu übergehen, ihnen kleine, handliche Taschenlampen zu geben, die nicht ganz so robust sind.

Allerdings sollten diese immer noch mit einer Glühbirne ausgestattet sein. Diese können beispielsweise für den Abendspaziergang oder auch für lustige Schattenspiele an den Wänden genutzt werden. Dazu brechen Kindergartenkinder mit einer solchen Taschenlampe, die gerne auch die Lieblingsmotive der Kleinen aufgedruckt haben darf, zu spannenden „Abenteuern“ auf. Da werden Decken und Kissen zu unheimlichen Höhlen und das Bett mit den Kuscheltieren zu einem undurchdringlichen Dschungel, in dem nur die Taschenlampe den Weg weist.

Neben einer normalen Kinder-Taschenlampe bieten sich jetzt auch Dynamo-Lampen an, die ohne Batterien angetrieben werden. Damit die Lampe leuchtet, müssen die Kinder lediglich immer wieder eine Art Hebel drücken, um diese aufzuladen, was oftmals ein zusätzlicher Spaßfaktor ist.

 

Für Schwimmer: wasserdichte Kindertaschenlampen

 

Für „Wasserratten“ empfiehlt sich eine wasserdichte und hell leuchtende Unterwasser-Taschenlampe, die aus einem griffigen und robusten Kunststoff besteht. Damit sind die Kleinen in der Lage, selbst die hintersten Winkel unter Wasser auszuleuchten, was immer sehr spannend und aufregend ist.

 

Taschenlampen für größere Kinder

 

Für größere Kinder, die bereits in die Schule gehen, kann dann auch eine LED-Lampe gekauft werden. Hierfür sollten die Kleinen jedoch mittlerweile verstehen, dass sie weder Mensch noch Tier blenden und nicht in die Augen leuchten dürfen.

LED-Taschenlampen können unterschiedlich hell leuchten. Hier empfiehlt es sich, nicht unbedingt ein Modell mit sehr grellem Licht zu auszuwählen. Weitere Informationen hier bei ledstirnlampe.de .

Bei den LED-Kinder-Taschenlampen gibt es mittlerweile sogar Varianten, die beispielsweise auf Normal-, Blink- oder Dimmlicht eingeschaltet werden können.

Besitzt die Lampe ein wetterfestes Gehäuse, ist sie ebenfalls sehr gut für Spaziergänge geeignet.

Oder es wird dem Schüler eine kleine, gut in der Hand sitzende, „normale“ Taschenlampe für Erwachsene geschenkt. Hierüber freuen sich die Kinder oftmals sehr, da sie dann endlich einmal eine Lampe für „Große“ benutzen dürfen.